Presse und Medien

 

Hier finden sie aktuelle Berichte der Zeitungen und Links zu den aktuellen Presseberichten über den Hausruckchor Ottnang - Manning.

Herbstkonzert 2015
 
Konzert 2016

Konzertreise Schweiz 2015

Ein kurzer Bericht über unsere Konzertreise zum Männerchor Hochdorf im Kanton Luzern

SCHWANENSTADT- OTTNANG  Der Hausruckchor Ottnang-Manning veranstaltete im Turnsaal der Volksschule und im Stadtsaal Schwanenstadt sein Herbstkonzert.

 

32 "gestandene Mannsbilder" brachten einen Sound auf die Bühne, in dem alle vokalen Ausdrucks- möglichkeiten ausgeschöpft wurden. Solisten aus dem Chor waren Helmuth Lehner, Reinhold Lörenz, Hubert Niederfriniger (Tenöre) und Walter Hillinger (Bass), weiters Marianne Geßwagner (Sopran), Katja Bielefeld (Klavier) und Walter Zauner (Moderation); die Gesamtleitung hatte Hubert Starlinger.

Das Programm war abwechslungsreich gestaltet: Volkslied, Bergmannslied, Kärntnerlied, Liebeslied, Operette - eben alles, was in diesem Fach Rang und Namen hat.

Walter Zauner moderierte launig mit geschliffenen Pointen. Herbert Starlinger führte den Chor zu einer Interpretation, die - perfekt in allen textlichen, rhythmischen und klanglichen Belangen mit feinster Farb- und Dynamiknuancierung von kraftvollem Forte bis zum zart hingehauchten Pianissimo - hohe Intensität ausstrahlte; z.B. das Arrangement des Wolgaliedes aus dem Zarewitsch (Doppelsextett mit Reinhold Lörenz als Solisten) ging zu Herzen.

Die Gesangssolisten aus dem Chor (Lehner, Lörenz, Niederfrininger, Hillinger) bewiesen stimmliches und stilistisches Können, Fähigkeit zu schönster Nuancierung mit emotionaler Energie (Granada/Niederfriniger). Ein Supergag waren Lehner, Lörenz und Niederfrininger im Frack (!) als die drei Tenöre Domingo, Carreras und Pavarotti mit "O sole mio".

Katja Bielefeld war eine einfühlsame Partnerin der Sänger, hatte aber wenig Gelegenheit, ihr pianistisches Können zu zeigen.

Marianne Geßwagner war mit ihren Soli (Suppé: Hab ich nur deine Liebe, Zeller: Ich bin die Christl von der Post und Kalman: Komm mit nach Varasdin - mit Helmuth Lehner) ein Höhepunkt des Abends: ob nachdenklich, verführerisch, kapriziös oder temperamentvoll - sie beeindruckte immer mit ihrem eleganten Sopran, dem edlen Timbre, der perfekten Phrasierung, mit den reichen dynamischen Abstufungen, mit Grazie und Grandezza: eine großartige Sängerin.

(von Fred Androsch)

Kronenzeitung vom 

10. Dezember 2015

120 Jahre Männerchor Hochdorf

 

Der Männerchor Hochdorf (im schweizer Kanton Luzern) feierte am 11. und 12. September 2015 sein 120-Jahr Jubiläum. Zu diesem Sängerfest war auch der Hausruckchor Ottnang-Manning eingeladen.

Ein sehr strenges Zeitprogramm erwartete den Hausruckchor bei dieser Konzertreise. Abfahrt um 6Uhr früh bei der Firma Kaltenbrunner. Mit etwas Verspätung erreichte man am Nachmittag den „Brauiplatz“ in Hochdorf, wo die Sänger schon sehnsüchtig erwartet wurden. Nach einer kurzen Begrüßung durch den OK-Chef (Josef Blum) und den Präsidenten(Werner Albisser) des MCH (Männerchor Hochdorf) wurden die Zimmer bezogen und es galt sich auf den Abend mit geladenen Gästen im „Brauisaal“ vorzubereiten.

Zwischen den Gängen eines exzellenten Abendessens sangen die einzelnen Chöre einige Lieder.

 

Am folgenden Samstag sang der Hausruckchor Ottnang-Manning um 11Uhr im Altersheim „Sonnenhügel“ für die Bewohner unter denen sich der langjährige Freund Markus Unternährer befindet. Mit diesem 45-minütigen Auftritt konnten wir aufrichtige Freude bei den Bewohnern hervorrufen. Beim anschließenden Mittagessen haben wir uns von der hohen Qualität der Verpflegung am „Sonnenhügel“ überzeugen können. Um 15 Uhr begann auf dem „Brauiplatz“ mit kurzen Liedvorträgen vom Jubelchor, dem Männerchor Kleinwangen und dem Hausruckchor der offizielle Teil des Jubiläums. Bei diesem „Apero“ wurden die Pizzen und Gebäckstücke in einer alten fahrbaren Feldbäckerei hergestellt.

 

Um 19Uhr30 wurden die ersten Gäste in den Saal eingelassen und um 20Uhr das Festkonzert eröffnet. Der MCH eröffnete und nach der Ansprache des Präsidenten Werner Alwisser traten die Herrn vom Männerchor Hämikon, des Männerchores Kleinwangen und zuletzt der Hausruckchor auf die Bühne. Der Hausruckchor „durfte“ daher wegen seiner langen Anreise den größten Teil des Abends bestreiten. Mit „standing ovation“ bedankten sich die Schweizer Zuhörer bei den Sängern aus Österreich. Mit dem gemeinsam (mit allen Chören) gesungenen Gefangenenchor aus Nabucco ging der Abend stimmungsvoll in den geselligen Teil über.

 

Am Sonntagmorgen hieß es schon wieder aufzubrechen um die Heimreise anzutreten. Eine 9-stündige Busreise stand nach den anstrengenden Tagen auf dem Programm der Reiseteilnehmer.

Hausruckchor sang für guten Zweck

 

Der Reinerlös der im Vorjahr vom Hausruckchor Ottnang-Manning veranstalteten Adventsingen in Schwanenstadt und Ottnang, welche beide sehr gut besucht waren, wurde nun an die Fördervereine übergeben. Diese haben auch tatkräftig bei der Abwicklung, Bewerbung und beim Kartenverkauf mitgeholfen.

 

Aus dem Reinerlös des Adventsingens in Schwanenstadt konnte der Obmann des Hausruckchores, Konsulent Heinz Schachreiter, an den „Sozialkreis der Pfarre Schwanenstadt“ € 1.500,00 (siehe Bild 1) 

und aus dem Adventsingen in Ottnang, an die Verantwortlichen des Fördervereines „St. Konrad College/Uganda-Bebaase“ den Betrag von € 1.000,00, (siehe Bild 2) überreichen.

 

Der Sozialkreis der Pfarre Schwanenstadt setzt sich seit vielen Jahren für Menschen ein, die in eine schwierige Lebenssituation gekommen sind und bei psychischen Problemen oder bei der Wohnungs- oder Arbeitsplatzsuche Hilfe brauchen. Die Spendengelder werden daher für die Hilfsbedürftigen vor Ort verwendet, ohne dass ein Cent für die Abwicklung oder Verwaltung verwendet wird, da die Mitglieder alle ehrenamtlich tätig sind.

 

Der Förderverein „St. Konrad College/Uganda-Bebaase“ wurde im Jahr 2008 gegründet.

Der Initiator und Direktor der Schule, Father Dr. Pastor Mpora, ist kath. Priester. Er wuchs in dem Tal, in dem jetzt die Schule gebaut wird, in ärmlichen Verhältnissen auf. Er hatte das Glück, dass ihm seine Ausbildung bezahlt wurde. Er studierte in Rom und kam in dieser Zeit einige Jahre zur Priestervertretung nach Ottnang. So lernten ihn die Ottnanger kennen und schätzen. In dieser Zeit entstand auch der ehrgeizige Plan, für die Jugendlichen in seiner Heimat eine Schule zu errichten. Bereits beim Kauf des Grundstückes, auf dem jetzt die Schule entsteht, wurde er mit Spenden aus Ottnang unterstützt.

Siehe auch: http://stkonrad.jimdo.com

https://bakapastor2.wordpress.com

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Hausruckchor per Adresse: Heinz Schachreiter, Altensam 24, A-4800 Attnang-P.